Prepress

Prepress allgemein

aL Printing verfügt über eine umfangreiche Prepress-Abteilung. Wir setzen stets die aktuellste, neueste Software der Grafikbranche ein, um die angelieferten digitalen Dateien effizient bearbeiten zu können. Besonders effizient, und daher kostensenkend, wenn Sie bei der Anlieferung der Dateien nach unseren Anlieferungsvorgaben vorgehen, die Sie als PDF von dieser Website herunterladen können. Auf diese Weise können wir die Kosten auf ein Minimum beschränken. Schließlich soll, besonders in der Druckvorstufe, keine Zeit verloren werden.
Wir empfehlen daher besonders bei größeren Serien, frühzeitig mit uns Kontakt aufzunehmen und ein Probeexemplar zu mailen, sodass Sie bereits vorab erfahren, welche Anforderungen gestellt werden und wie Ihr Büro eine technisch einwandfreie Anlieferung ermöglichen kann.
Spezifische technische Anpassungen auf Bildebene, die wegen der Natur des Flexodruckverfahrens erforderlich sind, werden von unseren Experten vorgenommen.

Korrekturen an angelieferten digitalen Dateien
Sollten an den angelieferten Dateien, die den Anlieferungsvorgaben von aL Printing entsprechen (siehe PDF) Korrekturen vorgenommen werden müssen, erhalten Sie vorab einen schriftlichen Kostenvoranschlag.


Technische Belange

Unsere Prepress-Abteilung dient einem einzigen Zweck: Ihre angelieferte Datei so optimal wie möglich für unser Druckverfahren (Flexo- oder Digitaldruck) vorzubereiten. Das bedeutet, dass an Ihren Dateien oftmals Anpassungen vorgenommen werden müssen, damit sie ordnungsgemäß gedruckt werden können. Wenn Positivfilm-Texte vor einem Vierfarben-Hintergrund verwendet werden, wählen wir bisweilen eine PMS-Farbe, um Registerprobleme zu vermeiden. Bilder oder Farbverläufe werden oftmals mit einer Rasterpunktgröße von mindestens 2% versehen. Selbstverständlich geschieht dies alles nur in Absprache mit Ihnen, und wir legen vorab einen möglichst naturgetreuen Farbproof vor, jedoch nicht auf dem letztlich bedruckten Material. Daher wird der tatsächliche Druck mit der Druckmaschine immer vom vorgelegten Farbproof abweichen.
Unsere Vertriebsberater können Ihnen die Unterschiede zeigen und Sie bei der Entscheidung unterstützen.
Gegebenfalls von Ihrem Büro mitgelieferte Farbproofs stammen nicht aus unserem Drucksystem und können daher auch nicht als Referenz für unseren Druckprozess verbindlich sein. Wir legen Ihnen dann stets eine neue Referenz vor, die auf unserem Flexodrucksystem basiert.

Abgesehen von dem erwähnten Farbproof kann Ihnen auch ein Prüfdruck vorgelegt werden. Eine solcher Prüfdruck gilt als farbverbindliche Referenz, da er auf dem Auflagenbedruckstoff gedruckt wird. Letzteres ist allerdings Bedingung, da Drucktinten zu einem unterschiedlichen Grad transparent sind (mehr oder weniger opak) und stets durch den spezifischen Weiß- oder Farbton des Bedruckstoffes beeinflusst werden.

Mischfarben in Form von PMS oder eines mitgelieferten Farbmusters
Neben den Vollfarben-Arbeiten müssen die übrigen Referenzfarben in der Form von PMS bzw. einer angelieferten Farbreferenz (Farbmuster) definiert werden.

Prepress-Anlieferungsvorgaben

Vorgaben für die Anlieferung digitaler Dateien auf Basis offener Dateiformate:
aL_Richtlinien_DE_06-2009.pdf
Anhang_1_DE_06-2009.pdf
Anhang_2_DE_06-2009.pdf

Vorgaben für die Anlieferung digitaler Dateien auf PDF-Basis:
aL_Richtlinien_PDF_DE_06-2009.pdf

Hier können Sie die Joboptions für Acrobat Distiller 8 herunterladen, mit denen Sie PDF-Dateien im richtigen Format bei aL Printing anliefern:
aLPrinting_V8.joboptions